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TOGAF Open Group Architecture Framework

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TOGAF  Open Group Architecture Framework

Das The Open Group Architecture Framework (TOGAF) bietet einen Ansatz für Entwurf, Planung, Implementierung und Wartung von Unternehmensarchitekturen.  Als operationelles Framework der Gruppe Government and Agency  Frameworks bietet das TOGAF mit der Architecture Development Method  (ADM) ein Vorgehensmodell zur Entwicklung von technischen Architekturen.

TOGAF wird durch die Open Group weiterentwickelt. Die im Dezember 1995 veröffentlichte erste Version von TOGAF basierte auf dem durch das Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten entwickelten TAFIM  (Technical Architecture Framework for Information Management). Auf  dieser Grundlage entwickelte die Open Group TOGAF weiter, der jeweils  aktuelle Stand wird auf den Internetseiten der Open Group  veröffentlicht.

Die Open Group bietet TOGAF für interne Nutzung zur Entwicklung einer Unternehmensarchitektur kostenfrei an.

Bei der Nutzung von TOGAF wird die Unternehmensarchitektur  üblicherweise in den drei Domänen Geschäftsarchitektur,  Informationssystemarchitektur (bestehend aus Anwendungsarchitektur und Datenarchitektur) und Technologiearchitektur modelliert.

  • Geschäftsarchitektur: Die Geschäftsarchitektur betrachtet die Strategie, die Aufbauorganisation, die Geschäftsprozesse und die Geschäftsfähigkeiten (Business Capabilities) des Unternehmens. Die Geschäftsprozessarchitektur ist das Ergebnis der Geschäftsprozessmodellierung.
  • Informationssystemarchitektur:
  • Datenarchitektur: In der Datenarchitektur werden  die Daten mit ihren Beziehungen, die für die Durchführung der  Geschäftsprozesse benötigt werden, identifiziert und beschrieben. Dies  erfolgt in einem Modell und einer Darstellungsform, die stabil,  vollständig, konsistent und für alle Beteiligten verständlich ist (vgl. Datenmodell).  Die Informationsarchitektur repräsentiert Informationen,  Informationsgruppen und deren Informationsbedürfnisse. Unter  Informationsgruppen sind verschiedene Rollen zusammengefasst, die den  gleichen Informationsbedarf haben (z. B. Controller).
  • Anwendungsarchitektur: Innerhalb der Anwendungsarchitektur werden die Anwendungen  verwaltet, die für die Ausführung der Geschäftsprozesse erforderlich  sind. Neben der Bestandsführung aller Anwendungen werden auch die  Beziehungen und Schnittstellen zwischen den Anwendungen im Rahmen der  Anwendungsarchitektur betrachtet. Die Anwendungen werden anhand ihrer  fachlichen Funktionalität und der durch sie verarbeiteten Informationen  kategorisiert. Diese Kategorien sind relativ stabil. Die konkreten  Anwendungen, die innerhalb der Kategorien zum Einsatz kommen, werden  häufiger ersetzt. Dieser Wandel ergibt sich aus der technischen Weiterentwicklung und veränderten Anforderungen.
  • Technologiearchitektur: Die Technologiearchitektur beschreibt die Architekturelemente für Aufbau und Betrieb der IT-Infrastruktur. Sie definiert die Basis, auf der Anwendungen beschafft, integriert und betrieben werden können.

Diese Basisarchitekturen können, je nach Sichtweise, um weitere Architekturen ergänzt werden, beispielsweise die Sicherheitsarchitektur (Beschreibung der Sicherheitsprozesse, Sicherheitssysteme und die Aufgaben der beteiligten Organisationseinheiten mit der die für die Organisation geeignete Informationssicherheit erreicht wird) und die Betriebsarchitektur (Betrieb und Verwaltung der Software, Hardware und Kommunikationsinfrastruktur).

TOGAF definiert einen Architekturentwicklungsprozess: die  Architecture Development Method (ADM). Durch die iterative Ausführung  dieses Prozesses wird die Architektur fortgeschrieben.
Der Prozess besteht aus acht Phasen: In der Phase A  (Architekturvision) werden die Ziele und die Beteiligten bei der  Aktualisierung der Unternehmensarchitektur festgelegt. In den Phasen B-D  werden für die Geschäfts-, Informationssystem- (Anwendungs- und  Datenarchitektur) und die Technologiearchitektur die jeweilige Ist- und  Zielarchitelktur  beschrieben. Die entscheidenden Unterschiede werden  herausgearbeitet. In Phase E werden die Vorhaben festgelegt, die für das  Überführen der Ist-Architektur in die Zielarchitektur notwendig sind.  Phase F dient dazu, die übergreifende Zusammenarbeit der einzelnen  Vorhaben zu beschreiben, diese Absprachen werden in Phase G überwacht.  In Phase H werden Anforderungen und externe Einflüsse gesammelt, sie  dienen dann als Grundlage für den nächsten Durchlauf der ADM.

(Quelle Wikipedia)
TOGAF Modell



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