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ISO 22301 · DACH-Raum & International · 2026

ISO 22301 Business Continuity Management –
Störungen überstehen. Geschäft fortführen. Resilienz aufbauen.

CONSUVATION GmbH begleitet Sie beim Aufbau eines wirksamen Business-Continuity-Management-Systems nach ISO 22301:2019 – von der Business Impact Analyse bis zur erfolgreichen Zertifizierung. Mit über 25 Jahren Beratungserfahrung, eigener Korrelationsmatrix und 100 % Senior-Beratern. Im DACH-Raum und international.

25+Jahre Beratungserfahrung
3Jahre Zertifikatsgültigkeit
Typ AZertifizierbare Managementsystemnorm
Kostenlose Erstberatung → ISO 22301 Überblick ansehen
ISO 22301:2019 konform
Business Impact Analyse (BIA)
ISO 27001 · ISO 31000 · KRITIS
100 % Senior-Berater
DACH-Raum & International
Eigene Korrelationsmatrix

Schnellcheck

Wie ausgereift ist Ihr Business Continuity Management?

Prüfen Sie in 30 Sekunden, wo Ihr Unternehmen beim Business Continuity Management nach ISO 22301 steht – kostenlos & ohne Anmeldung.

ISO 22301 Reifegradcheck

Basiert auf ISO 22301:2019 Stand: Juni 2026 Geprüft von CONSUVATION-Experten

Auf einen Blick

Was ist ISO 22301?

ISO 22301 ist der weltweit führende Standard für Business Continuity Management (BCM). Er definiert, wie Organisationen sich auf Störungen vorbereiten, ihnen widerstehen und sich davon erholen – um kritische Geschäftsprozesse aufrechtzuerhalten.

Die aktuelle Version ISO 22301:2019 ist eine echte Zertifizierungsnorm (Typ A). Kernelemente sind die Business Impact Analyse (BIA), eine Risikobewertung, Kontinuitätsstrategien sowie dokumentierte und getestete Notfallpläne (BCP).

Seit der Klimawandel-Ergänzung 2024 müssen Organisationen auch die Auswirkungen des Klimawandels auf ihre Geschäftskontinuität berücksichtigen – relevant z. B. für Lieferketten und Standortrisiken.

🏆 CONSUVATION – Business Continuity als Querschnittsdisziplin

Unsere Berater verbinden BCM-Expertise mit praktischer Erfahrung aus ISO 27001-, Risikomanagement- und KRITIS-Projekten. Diese Querschnittsperspektive macht uns zu einem erfahrenen Partner für die Integration von ISO 22301 in Ihre bestehenden Managementsysteme im DACH-Raum.

ISO 22301:2019 – Aufbau der Norm

Die Grundlagen des Business Continuity Management

ISO 22301 verlangt ein dokumentiertes Managementsystem mit klar definierten Kernelementen – von der Analyse kritischer Prozesse bis zur regelmäßigen Übung von Notfallplänen.

Element 1

Business Impact Analyse (BIA)

Identifikation kritischer Geschäftsprozesse und Bewertung der Auswirkungen einer Unterbrechung über die Zeit. Liefert die Grundlage für Wiederanlaufzeiten (RTO) und tolerierbare Ausfallzeiten (MTPD).

Grundlage für RTO/MTPD

Element 2

Risikobewertung

Systematische Identifikation und Bewertung von Bedrohungen für die Geschäftskontinuität – von Cyberangriffen über Naturereignisse bis zu Lieferkettenausfällen.

Risikobasierter Ansatz

Element 3

Kontinuitätsstrategien

Auswahl geeigneter Strategien für Prä-Disruption, akute Störung und Wiederanlauf – abgestimmt auf die in der BIA festgelegten Zeitrahmen und vertraglichen Verpflichtungen.

Vor, während, nach der Störung

Element 4

Notfallpläne & Tests

Dokumentierte Business-Continuity-Pläne (BCP) mit klaren Rollen und Eskalationswegen. Regelmäßige Übungen und Tests stellen sicher, dass Pläne im Ernstfall tatsächlich funktionieren.

BCP & Übungsprogramm

Element 5

BCM-Prozessmodell

Dokumentierte End-to-End-Prozesse für Identifikation, Bewertung, Planung und Überwachung von Geschäftskontinuitätsrisiken – visualisiert als Flowchart und direkt im Tagesgeschäft anwendbar.

Dokumentiert & visualisiert
Typ A
Zertifizierungsnorm
Echte Zertifizierung möglich: ISO 22301 ist eine Typ-A-Managementsystemnorm mit verbindlichen Anforderungen. Akkreditierte Zertifizierungsstellen prüfen das BCMS in einem zweistufigen Audit (Stufe 1 & 2) und bestätigen die Konformität – das Zertifikat ist drei Jahre gültig.

Unser Werkzeug

Das CONSUVATION BCM-Prozessmodell mit Richtlinien & Arbeitsmaterialien

Statt einer reinen Richtliniensammlung liefern wir ein dokumentiertes und visualisiertes Prozessmodell inklusive vorgefertigter Richtlinien, BIA-Vorlagen und Übungsleitfäden, das die Anforderungen der ISO 22301 in einen wiederholbaren, prüfbaren Ablauf übersetzt – von der Identifikation kritischer Prozesse bis zur Wirksamkeitskontrolle.

SCHRITT 1 BIA Kritische Prozesse erfassen SCHRITT 2 Risikobewertung Bedrohungen priorisieren SCHRITT 3 Strategien Kontinuität planen SCHRITT 4 Pläne & Übungen BCP erstellen & testen SCHRITT 5 Wirksamkeitskontrolle Audit & Review Kontinuierliche Verbesserung (PDCA-Zyklus)

Unser Vorgehen

Von der Business Impact Analyse zum zertifizierten BCMS

Strukturiert, planbar und ohne Überraschungen – unser bewährtes Vorgehen orientiert sich am ISO 22301 BCM-Prozess und führt zu einem System, das im Ernstfall wirklich funktioniert.

01

Erstberatung & Scoping

Kostenlose Erstberatung, Anwendungsbereich festlegen, kritische Geschäftsprozesse und Stakeholder identifizieren, Projektplan erstellen.

02

Business Impact Analyse

Kritische Prozesse identifizieren, Auswirkungen von Unterbrechungen bewerten, Wiederanlaufzeiten (RTO) und tolerierbare Ausfallzeiten festlegen.

03

Risikobewertung

Bedrohungen für die Geschäftskontinuität identifizieren und bewerten, Schutzbedarf ableiten, Risikoregister erstellen.

04

Kontinuitätsstrategien entwickeln

Geeignete Strategien für Prä-Disruption, akute Störung und Wiederanlauf auswählen, Ressourcenbedarf klären.

05

Notfallpläne erstellen & üben

Business-Continuity-Pläne dokumentieren, Rollen und Eskalationswege definieren, Übungen und Tests durchführen.

06

Audit & Zertifizierung

Internes Audit und Management-Review durchführen, Zertifizierungsaudit (Stufe 1 & 2) begleiten, kontinuierliche Verbesserung etablieren.

ISO 22301 & andere Normen

Wie ISO 22301 mit anderen Standards zusammenhängt

ISO 22301 lässt sich nahtlos in bestehende Managementsysteme integrieren – die gemeinsame High-Level-Structure aller ISO-Normen macht es möglich. CONSUVATION verbindet Business Continuity mit Ihren etablierten Standards.

ISO 22301 → ISO 27001

Informationssicherheits-Vorfälle sind eine der häufigsten Ursachen für Geschäftsunterbrechungen. ISO 27001 liefert die technischen und organisatorischen Maßnahmen, ISO 22301 stellt sicher, dass der Betrieb auch im Ernstfall weiterläuft.

ISMSIncident ResponseIntegration

ISO 22301 → ISO 31000

Die Risikobewertung im BCMS orientiert sich methodisch an ISO 31000. Unternehmen, die ISO 31000 bereits anwenden, können ihre etablierte Risikomethodik direkt für Geschäftskontinuitätsrisiken nutzen.

RisikomethodikGeschäftsrisikenPDCA

ISO 22301 → NIS2: Resilienzanforderungen umsetzen

Art. 21 NIS2 verlangt von betroffenen Unternehmen explizit Maßnahmen für Business Continuity – darunter Backup-Management, Notfallwiederherstellung und Krisenmanagement. Ein ISO-22301-konformes BCMS liefert dafür die strukturierte, auditfeste Umsetzung statt punktueller Einzelmaßnahmen. Gemeinsam mit dem KRITIS-Dachgesetz (CER-Richtlinie) deckt es zentrale Resilienzpflichten ab.

NIS2 Art. 21KRITISCER-Richtlinie

ISO 22301 → DORA

Die EU-Verordnung DORA verlangt von Finanzunternehmen ein robustes Incident-Response- und Business-Continuity-Management. ISO 22301 deckt wesentliche dieser Anforderungen ab und erleichtert den DORA-Nachweis.

DORAFinanzsektorResilienz

ISO 22301 → TISAX

TISAX ISA verlangt von Automobilzulieferern auch Nachweise zur Verfügbarkeit und Wiederherstellung von Produktions- und Informationsumgebungen. Ein etabliertes BCMS nach ISO 22301 liefert dafür direkt verwertbare Nachweise für das TISAX-Assessment.

TISAX ISAAutomotiveVerfügbarkeit

ISO 22301 → CADIS

CADIS (Cybersecurity Assessment for Defence Industry Suppliers) prüft in seinen Modulen auch Notfall- und Kontinuitätsfähigkeit von Rüstungszulieferern. ISO 22301 liefert die strukturierte Grundlage, um diese Anforderungen nachvollziehbar zu erfüllen.

CADISDefence IndustryNotfallfähigkeit

ISO 22301 → IEC 27031 (IT-Disaster-Recovery)

IEC 27031 fokussiert auf die IT-Wiederherstellung nach Störungen. ISO 22301 bettet diese technischen Wiederanlaufpläne in ein übergreifendes, organisationsweites Kontinuitätsmanagement ein.

IT-DRWiederanlaufIEC 27031

ISO 22301 → ISO 9001 (QMS)

Beide Normen folgen der gleichen High-Level-Structure und dem PDCA-Zyklus. Unternehmen mit etabliertem QMS können BCM-Anforderungen mit deutlich reduziertem Aufwand in ihr integriertes Managementsystem einbinden.

QMSHLSIntegration

Kernelemente

Was ein wirksames Business Continuity Management nach ISO 22301 ausmacht

ISO 22301 verlangt mehr als ein Notfallhandbuch in der Schublade – es geht um gelebte Resilienz, klare Verantwortlichkeiten und regelmäßig getestete Pläne.

Kontext

Kontext der Organisation

Kritische Produkte und Dienstleistungen identifizieren, Anwendungsbereich des BCMS festlegen, Erwartungen relevanter Stakeholder einbeziehen.

Führung

Verpflichtung des Top-Managements

Geschäftsleitung übernimmt aktiv Verantwortung für Business Continuity, stellt Ressourcen bereit und benennt klare Rollen im Krisenfall.

Analyse

Business Impact Analyse & Risikobewertung

Kritische Prozesse und deren Abhängigkeiten systematisch erfassen, Auswirkungen von Unterbrechungen bewerten, Risiken priorisieren.

Planung

Kontinuitätspläne (BCP)

Dokumentierte Reaktions- und Wiederanlaufpläne für kritische Prozesse erstellen, Verantwortlichkeiten und Eskalationswege klar regeln.

Betrieb

Übungen & Tests

Notfallpläne regelmäßig in realistischen Szenarien üben, Schwachstellen identifizieren, Erkenntnisse in die Pläne zurückführen.

Bewertung

Überwachung & kontinuierliche Verbesserung

Wirksamkeit des BCMS regelmäßig über interne Audits und Management-Review bewerten, Vorfälle systematisch nachverfolgen, Lessons Learned einarbeiten.

Umsetzungs-Checkliste

ISO 22301 – Was gehört zu einem wirksamen BCMS?

📋 Organisatorische Maßnahmen

  • 🏛️Anwendungsbereich des BCMS definieren und dokumentieren
  • 📜Business-Continuity-Richtlinie verabschieden
  • 👤Rollen & Verantwortlichkeiten festlegen (Krisenstab, BC-Manager)
  • 🔍Business Impact Analyse und Risikoregister erstellen
  • 📋Wiederanlaufzeiten (RTO) und tolerierbare Ausfallzeiten festlegen
  • 🎓Schulungs- und Awareness-Programm einführen
  • 🔄Regelmäßige Übungen und Tests etablieren
  • 📊Management Review regelmäßig durchführen

🔧 Operative & methodische Maßnahmen

  • 🔐Methodik zur Risikoidentifikation für Geschäftskontinuität einführen
  • 🛡️Kontinuitätsstrategien für Prä-, akute und Post-Disruption festlegen
  • 🔒Business-Continuity-Pläne (BCP) dokumentieren und verteilen
  • 💾Backup- und Wiederherstellungsverfahren dokumentieren und testen
  • 📡Frühwarnindikatoren für kritische Geschäftsprozesse einrichten
  • 🚨Eskalations- und Krisenkommunikationsprozess definieren und testen
  • ☁️Integration in bestehende Managementsysteme (ISO 27001, ISO 31000, ISO 9001, TISAX, CADIS) prüfen
  • NIS2-Resilienzanforderungen (Art. 21) über das BCMS abdecken
  • 🔗Klimawandel-Auswirkungen auf Lieferketten & Standorte berücksichtigen (Amd. 1:2024)

Leistungen

ISO 22301 Business-Continuity-Beratung aus einer Hand

Von der Business Impact Analyse bis zur erfolgreichen Zertifizierung – alles aus einer Hand, mit Senior-Beratern und eigener Korrelationsmatrix.

01

ISO 22301 Gap-Analyse

Systematischer Ist-Soll-Abgleich mit den Anforderungen der ISO 22301:2019: Was ist vorhanden, was fehlt, was muss priorisiert werden – klar dokumentiert und mit Maßnahmenplan.

ISO 22301:2019Gap-Analyse

02

Business Impact Analyse (BIA)

Identifikation kritischer Geschäftsprozesse, Bewertung der Auswirkungen von Unterbrechungen, Festlegung von Wiederanlaufzeiten (RTO) und tolerierbaren Ausfallzeiten.

BIARTOKritische Prozesse

03

Business-Continuity-Management-System Aufbau

Vollständiger Aufbau nach ISO 22301: Governance, Rollen, Risikobewertung, Kontinuitätsstrategien, Notfallpläne und Dokumentation.

BCMSGovernanceBCP

04

Integration in bestehende Managementsysteme

Verzahnung des BCMS mit ISO 27001, ISO 31000, ISO 9001, TISAX und CADIS – ein konsistentes Resilienz-Framework statt isolierter Einzellösungen. Zusätzlich nutzen wir das BCMS, um die NIS2-Resilienzanforderungen (Art. 21) strukturiert nachzuweisen.

ISMSTISAXCADISNIS2

05

Kontinuitätsstrategien & Notfallpläne

Entwicklung konkreter Strategien für Prä-Disruption, akute Störung und Wiederanlauf, Erstellung dokumentierter Business-Continuity-Pläne (BCP).

BCPStrategien

06

Übungen & Tests

Planung und Durchführung realistischer Übungsszenarien, Wirksamkeitskontrolle der Notfallpläne, Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen aus den Testergebnissen.

ÜbungenTests

07

ISO 22301 Zertifizierungsvorbereitung

Begleitung von der Dokumentation bis zum Zertifizierungsaudit (Stufe 1 & 2): Systemanalyse, internes Audit, Management Review – auditfest aufbereitet.

ZertifizierungAudit

08

Laufender Support & Rezertifizierung

Laufende Unterstützung im BCM-Betrieb: regelmäßige Übungen, Aktualisierung der BIA und Risikoregister, Begleitung der Rezertifizierung nach drei Jahren.

RezertifizierungKontinuierliche Verbesserung

Häufige Fragen

ISO 22301 – häufig gestellte Fragen

Was ist ISO 22301?
ISO 22301 ist die internationale Norm für Business-Continuity-Management-Systeme (BCMS). Sie beschreibt Anforderungen, mit denen Organisationen sich auf Störungen vorbereiten, sie bewältigen und sich davon erholen können – branchenunabhängig und unabhängig von der Unternehmensgröße.
Kann man sich nach ISO 22301 zertifizieren lassen?
Ja. ISO 22301 ist eine zertifizierbare Typ-A-Managementsystemnorm. Akkreditierte Zertifizierungsstellen prüfen das BCMS in einem zweistufigen Audit und bestätigen die Konformität – das Zertifikat ist drei Jahre gültig.
Wie lange dauert der Aufbau eines BCMS nach ISO 22301?
Abhängig von Reifegrad und Unternehmensgröße dauert der Aufbau eines grundlegenden BCMS typischerweise 4 bis 8 Monate bis zur Zertifizierungsreife. Liegen bereits andere Managementsysteme vor, lässt sich dieser Zeitraum durch Synergien deutlich verkürzen.
Was ist eine Business Impact Analyse (BIA)?
Die Business Impact Analyse identifiziert kritische Geschäftsprozesse und bewertet die Auswirkungen einer Unterbrechung über die Zeit. Sie liefert die Grundlage für Wiederanlaufzeiten (RTO) und maximal tolerierbare Ausfallzeiten – das Herzstück jedes BCMS.
Wie hängen ISO 22301 und das KRITIS-Dachgesetz bzw. NIS2 zusammen?
Das KRITIS-Dachgesetz und die zugrundeliegende EU-CER-Richtlinie verlangen von Betreibern kritischer Infrastrukturen konkrete Resilienzmaßnahmen. NIS2 fordert in Art. 21 explizit Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Betriebs – darunter Backup-Management, Notfallwiederherstellung und Krisenmanagement. Ein ISO-22301-konformes BCMS deckt zentrale dieser Anforderungen bereits strukturiert ab und liefert den auditfesten Nachweis.
Wie hängt ISO 22301 mit TISAX und CADIS zusammen?
TISAX ISA verlangt von Automobilzulieferern Nachweise zur Verfügbarkeit und Wiederherstellung von Produktions- und Informationsumgebungen. CADIS prüft bei Rüstungszulieferern in mehreren Modulen ebenfalls die Notfall- und Kontinuitätsfähigkeit. Ein etabliertes BCMS nach ISO 22301 liefert für beide Bewertungsverfahren direkt verwertbare Nachweise.
Lohnt sich ISO 22301 auch ohne ISO 27001 oder ISO 31000?
Ja. ISO 22301 ist eigenständig anwendbar und hilft jedem Unternehmen, sich systematisch auf Störungen vorzubereiten – unabhängig davon, ob bereits andere Managementsysteme bestehen. Liegen bereits ISO 27001, ISO 31000 oder ein QMS vor, lässt sich das BCMS direkt darin integrieren.

Unsere ISO 22301-Lösungen

Komplettlösung für jede Unternehmensgröße

Projektplan, BIA-Vorlagen, Schulungsportal, Übungsprogramm und externer Business-Continuity-Beauftragter – alles aus einer Hand. Skalierbar für Klein-, Mittel- und Großunternehmen.

Die 6 Bausteine unserer ISO 22301-Komplettlösung

🏛️

Business-Continuity-Management-System

Basis & Steuerung

📋

BIA & Risikoregister

Kritische Prozesse erfasst

🔄

BCM-Prozessmodell

Richtlinien & Arbeitsmaterialien

🎓

Schulungsportal

DE & EN, mit Test

🧪

Übungsprogramm

Tests & Wirksamkeitskontrolle

👤

Externer BC-Beauftragter

Remote + optional Vor-Ort

Kleinunternehmen · bis 50 MA

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Unsere Expertise

Business Continuity Management als Querschnittsdisziplin – Erfahrung, die zählt

CONSUVATION setzt ausschließlich Senior-Berater ein. Mit über 25 Jahren Beratungserfahrung in Informationssicherheit, Risikomanagement und Krisenmanagement gehören wir zu den erfahrensten Business-Continuity-Beratungshäusern im DACH-Raum.

Unsere Berater bringen BCM-Erfahrung aus zahlreichen ISO 27001-, ISO 31000- und KRITIS-Projekten mit. Dieses praxiserprobte Wissen kombinieren sie mit den Anforderungen der ISO 22301:2019, um ein BCMS zu entwickeln, das im Ernstfall wirklich funktioniert.

Als aktive ISO-Arbeitskreismitglieder bringen wir Insiderwissen mit, das direkt in Ihre Business-Continuity-Umsetzung einfließt.

Unser Werkzeug: ISO 22301 Korrelationsmatrix

CONSUVATION hat eine eigene Korrelationsmatrix für Business-Continuity-Anforderungen entwickelt, die alle relevanten Normen abbildet – ISO 22301, ISO 27001, ISO 31000, ISO 9001 und NIS2/KRITIS. Damit erkennen wir Synergien sofort und erstellen eine vollständige Gap-Analyse in kürzester Zeit – ohne doppelte Arbeit, mit maximaler Normabdeckung.

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